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„Möchte meine Zukunft in Hannover verbringen“

19.02.2016

Martin Ziemer bleibt den RECKEN treu

Die TSV Hannover-Burgdorf setzt bei der Torhüterposition auf bewährte Stärken. DIE RECKEN verständigten sich mit Stammkeeper Martin Ziemer darauf, den zum Saisonende auslaufenden Vertrag bis zum 30.06.2018 zu verlängern. Der gebürtige Rostocker steht bereits seit 2012 zwischen den Pfosten der Niedersachsen. Neben der historischen Europapokalteilnahme mit den RECKEN in der Saison 2013/14 reifte Martin Ziemer in Hannover auch zum deutschen Nationalspieler.

„Es ist äußerst positiv, dass Martin auch zukünftig ein Teil unseres Kaders bleibt. Die Torhüterposition gehört, wie man nicht zuletzt bei der Europameisterschaft hervorragend beobachten konnte, zu den wichtigsten im Handballsport. Wir haben im bisherigen Saisonverlauf sehr gute Quoten und können uns freuen, dass wir weiterhin über ein starkes Gespann im Tor verfügen werden“, registriert Trainer Jens Bürkle die Kontinuität auf dieser Position mit großer Zufriedenheit.

Bei der Entscheidung zu Gunsten der RECKEN musste Martin Ziemer nach eigener Aussage nicht allzu lange überlegen. „Wir haben uns frühzeitig ausgetauscht und der Verein hat den Wunsch geäußert, gerne mit mir verlängern zu wollen. Es gab zwar auch andere Optionen, aber mir war schnell klar, dass ich meine Zukunft in Hannover verbringen möchte.“ Der 32-Jährige hat mit den RECKEN in den nächsten Jahren noch viel vor. „Ich sehe unser Potential noch längst nicht als ausgeschöpft an und bin mir sicher, dass wir noch einiges bewegen werden.“

Bei der zukünftigen Entwicklung will sich Ziemer auch an der deutschen Nationalmannschaft orientieren, in der mit Kai Häfner und Erik Schmidt zwei RECKEN-Teamkollegen stehen. „Wir haben bei diesem Turnier gesehen, was mit Teamgeist und Leidenschaft alles erreicht werden kann. Ich hoffe, das der Titelgewinn der gesamten Handballbewegung in Deutschland einen entscheidenden Impuls gibt.“

Für Geschäftsführer Benjamin Chatton ist Martin Ziemer ein Torhüter, der „sehr akribisch arbeitet und sich immer weiter verbessern will. Zudem ist er nicht nur auf dem Handballspielfeld, sondern auch außerhalb eine wichtige Identifikationsfigur für DIE RECKEN.“

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