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Zu Hause eine Macht

Die Bundesligareserve der TSV Hannover-Burgdorf hat den dreizehnten Heimsieg im  14. Heimspiel souverän eingefahren. Gegen den SV Mecklenburg-Schwerin gewannen die Jungrecken mit 27:20 (17:11). Als Arbeitssieg bezeichnete Trainer Heidmar Felixson die Zähler 32 und 33 auf dem Punktekonto. „Wir haben das Spiel über unsere gute Abwehr gewonnen. Im Angriff gibt es noch Luft nach oben“, sagte er und wollte kein weiteres Haar in der Suppe suchen.

Nach einer Viertelstunde hatten seine Schützlinge beim 8:3 schon einen Fünf-Tore-Vorsprung herausgeworfen, der am Ende sogar noch auf sieben ausgebaut werden konnte. Pech für die Gäste, dass Schlussmann Ariel Panzer nach knapp zehn Minuten disqualifiziert wurde. Er hatte bei einem Tempogegenstoß Julius Hinz außerhalb seines Torkreises berührt und sah nach der roten Karte den Rest des Spiels von der Tribüne aus.

Bei den Youngstern fehlten mit Maurice Dräger und Hannes Feise zwei Rückraumakteure. Vieles lief daher mit hohem Tempo und über die Außenpositionen. Hier zeigten sich Julius Hinz, Lars Hoffmann, Cedric Post und Jannes Krone in guter Form.

Am nächsten Sonnabend hat der Perspektivkader erneut Heimrecht. Zum letzten Heimspiel der Saison erwarten Kapitän Johannes Marx und seine Nebenleute DHK Flensborg. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

Perspektivkader: Meyer, Piatke – Mävers (7/6), Hinz (5), Hoffmann (4), Post (3),  Y. Dräger, Diebel, Marx (je 2),  (4), Krone, Thiele (je 1), St. Schröter, Donker.

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