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"Wollen unsere kleine Chance nutzen"

RECKEN am Sonntagabend in Bitola gefordert

Die TSV Hannover-Burgdorf will am Sonntagabend ihre Restchance auf die Qualifikation für das Viertelfinale im EHF Cup wahren. Durch den Erfolg von Grundfos Tatabanya in Nexe können sich DIE RECKEN durch einen Sieg bei Eurofarm Rabotnik ein Endspiel am kommenden Mittwoch gegen Nexe erarbeiten. "Wir haben jetzt eine zusätzliche Motivation durch Tatabanya bekommen und können mit zwei Siegen noch auf den zweiten Platz vorrücken. Das muss unser Ziel sein", so der sportliche Leiter Sven-Sören Christophersen.

Nach dem 25:25 Unentschieden beim HC Erlangen am Donnerstagabend blieben DIE RECKEN am Freitag und Samstag in Mittelfranken, ehe sie sich von Nürnberg aus auf den Weg nach Mazedonien machten. Dort wartet auf Kapitän Kai Häfner und Co. eine hitzige Atmosphäre am Sonntagabend (19.00 Uhr live bei DAZN). "Ich habe einmal dort gespielt und es war eine kleine Halle, die aber sehr laut sein kann", weiß Pavel Atman zu berichten.

Für den Rückraumspieler und seine Nebenleute wird es darauf ankommen, die Halle in Bitola ruhig zu bekommen. "Wir brauchen eine konzentrierte und clevere Leistung", fordert Trainer Carlos Ortega von seinen Schützlingen, die vor allem die Kreise von Rückraumspieler Filip Kuzmanovski einengen müssen, der in der kommenden Saison zum SC Magdeburg wechseln wird.

"Im Hinspiel haben wir vor allem in der Abwehr eine gute Leistung gezeigt. Diese brauchen wir auch am Sonntagabend, um dann am Mittwoch vor unseren heimischen Fans ein absoultes Endspiel bestreiten zu können", sagt Sven-Sören Christophersen.

Personell sieht es bei den RECKEN wie in Erlangen aus. Lediglich Mait Patrail und Lars Lehnhoff stehen nicht zur Verfügung.

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