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TSV will in Flensburg Selbstvertrauen holen

Die wochenlange Trainings- und Testspielphase ist zu

Ende. Es beginnt für die TSV Hannover-Burgdorf nun die Zeit die nötigen Punkte

zu sammeln, um der Abstiegsgefahr zu entrinnen.

Durch die drohende Insolvenz des DHC Rheinland könnte der 27-23

Auswärtserfolg kurz vor Weihnachten wertlos werden. Eine mögliche Folge von der Hannover-Burgdorf erheblich betroffen sein könnte: Beide Punkte werden

abgezogen und die TSV rutscht auf den Abstiegsrelegationsplatz. Ein Rang auf

dem die TSV Hannover-Burgdorf nicht landen will. Es bleibt zu hoffen, dass der DHC es schafft, die Saison zu Ende zu spielen. Zwar ist die TSV bei der SG

Flensburg-Handewitt krasser Außenseiter, dennoch will  Trainer Aron Kristjánsson mit seinem Team ein

gutes Spiel zeigen und möglichst lange mithalten. Personell kann Kristjánsson

keine Entspannung vermelden. Marc Hohenberg und Nikolas Katsigiannis werden

genauso wie Gustav Rydergard weiterhin wegen Verletzung fehlen. Der ehemalige

Flensburger Torge Johannsen freut sich auf das Wiedersehen an alter

Wirkungsstätte: „Es wird sicherlich komisch sein", meint der gebürtige

Husumer. „Aber ich freue mich trotzdem auf die Halle, die Mannschaft, die

Zuschauer und die Fans. Und hoffentlich freut sich auch manch einer, mich

wiederzusehen."

Verletzungssorgen teilt auch die SG Flensburg-Handewitt mit.

Neben Thomas Mogensen fällt auch Michael Knudsen längere Zeit aus. Beide haben

sich bei der Weltmeisterschaft in Schweden Blessuren zugezogen. "Dennoch stehen

in der Flensburger Mannschaft viele hochklassige Akteure

mit internationaler Erfahrung", weiß TSV Trainer Aron Kristjánsson.

In der laufenden Saison trafen beide Mannschaften bereits

zweimal aufeinander. In der Liga verlor die TSV mit 24-30 und im Pokal zog das

Team um Kapitän Hannes Jon Jonsson mit 21-27 den Kürzeren.

Die SG, bei denen die Dänen Anders Eggert und Lasse Svan

Hansen, sowie der Schwede Oscar Carlen die erfolgreichsten Torschützen sind,

wollen in der eigenen Campushalle, der sogenannten „Hölle-Nord“, auf jeden Fall

einen erfolgreichen Start in die zweite Saisonhälfte schaffen. Ein Punktgewinn

der TSV wäre jedenfalls eine Riesenüberraschung.

Geleitet wird die Partei vom Unparteiischengespann Colin

Hartmann und Stefan Schneider aus Magdeburg.

Sport1.de zeigt die Begegnung live, aber kostenpflichtig, in

einem Internetstream.

Zur Pressekonferenz vor dem Flensburg-Spiel    hier

 

 

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