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Serie gerissen

Jede Serie reißt irgendwann. Nun hat es auch das Drittliga-Team der TSV Hannover-Burgdorf erwischt. Sechs Spiele blieben die Akteure von Trainer Sven Lakenmacher zuvor ohne Niederlage. Jetzt haben die Füchse Berlin II den Höhenflug gestoppt und konnten in der Gudrun-Pausewang-Halle mit 29:27 (13:13) gewinnen.

Allerdings machten es die Gastgeber dem Vierten nicht leicht. Im ersten Durchgang konnte sich keine Mannschaft mit mehr als 1-2 Tore absetzen. Entsprechend ausgeglichen war das Ergebnis beim Gang in die Kabine. Nach dem Wechsel sorgten die Treffer von Jonathan Semisch und Julius Hinz zwar für die Führung der Heimmannschaft (33.) – aber es sollte die einzige bleiben.

Nach einer Dreiviertelstunde mussten die Youngster den Anschluss abreißen lassen. Die Hauptstädter legten eine Vier-Tore-Führung vor. Zwar gelang es Simon Bock durch einen Doppelschlag auf 27:28 zu verkürzen (59.), doch die Berliner setzten mit einem verwandelten Strafwurf in der letzten Minute den Schlusspunkt. Der Coach machte seiner Mannschaft keinen Vorwurf. „Sie haben alles gegeben.“ 

Am nächsten Wochenende sind die Lakenmacher-Schützlinge spielfrei. Weiter geht es am 1. Februar um 19.30 Uhr. Dann gibt Spitzenreiter SV Henstedt-Ulzburg seine Visitenkarte an der Burgdorfer Grünewaldstraße ab.

Perspektivkader: Finke, Kallai; Semisch, Kastening (je 6), Pollex, Hermann (je 5), Hinz  (3),  Bock (2),  M. Dräger, Y. Dräger, Gogol, St. Schröter, Marx, Warnholtz.

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