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RECKEN auf Wiedergutmachungskurs gegen den HSV

Nach dem knappen Pokalaus am Mittwoch gegen den VfL Gummersbach, geht es für Christopher Nordmeyer & Co. am Samstag um 19:00 Uhr in der heimischen RECKEN-Festung gegen den HSV wieder darum, wichtige Punkte in der „stärksten Liga der Welt“ zu sammeln. In den letzten drei Spielen in diesem Jahr, wollen DIE RECKEN noch einmal alles aus sich herausholen, um einen guten Jahresabschluss zu kreieren.

Nach Trainerwechsel noch gefährlicher

„Ein Trainerwechsel hat eigentlich immer irgendeine Wirkung, deshalb wird es noch schwieriger werden gegen den HSV, als es ohnehin schon ist“, erwartet RECKEN-Trainer Nordmeyer eine starke Mannschaft aus der Hansestadt. „Ich erwarte eine Hamburger Mannschaft, die bis in die Haarspitzen motiviert sein wird und alles für den Sieg geben wird“, schätzt Nordmeyer die Ausgangssituation des morgigen Spiels ein. Dennoch sind die Hannoveraner natürlich gewillt, den guten Spielen gegen den HSV in dieser Saison, noch eins hinzuzufügen. Bisher konnte man in Hamburg in dieser Saison ein 23:23 erkämpfen und im Pokal die Nordlichter sogar mit 28:25 bezwingen.

RECKEN wollen Punktebilanz abermals ausgleichen

Im Duell des Tabellenelften gegen den Tabellenneunten haben Niedersachsens Handballer Nummer Eins wiedermal die Möglichkeit, ihr Punktekonto auszugleichen. Gegen den sportlich angeschlagenen HSV, wollen Hykkerud & Co. alles geben, um in der heimischen Swiss Life Hall den nächsten Erfolg gegen die Hamburger zu feiern. „Es wird ein hartes Spiel“, ist sich Kreisläufer Joakim Hykkerud bewusst. „Allerdings sind wir zuversichtlich, mit der fantastischen Unterstützung in der Swiss Life Hall und dem achten Mann im Rücken, dem HSV Paroli bieten zu können“, schwärmt Hykkerud von Heimspielen in der RECKEN-Festung. Bei derzeit 3.650 verkauften Karten, erwartet die Nordlichter aus der Hansestadt ein Hannoveraner Hexenkessel.

Personelle Situation unverändert

Doch auch die Handballer des HSV wollen sich nicht ohne Kampf geschlagen geben. Eine Prognose für das Spiel zu treffen, scheint fast unmöglich, da beide Mannschaften jederzeit zu Glanzleistungen fähig sind. Ob und was für eine Rolle der Trainerwechsel spielt, steht ebenfalls in den Sternen. Bei den RECKEN fallen definitiv Mait Patrail, Jan-Fiete Buschmann und Torge Johannsen aus. Hinter dem Einsatz von Olafur Gudmundsson steht noch ein Fragezeichen. Allerdings stehen mit Timo Kastening, Hendrik Pollex und Yannik und Maurice Dräger vier ehrgeizige und spielstarke Nachwuchskräfte in den Startlöchern, die bislang keinerlei Schwächung für die Phalanx der RECKEN darstellten. Die besinnliche Vorweihnachtszeit hat morgen ab 19 Uhr also für 60 Minuten Pause, wenn Niedersachsens Spitzenhandballer versuchen werden, die RECKEN-Festung ein letztes Mal in diesem Jahr erfolgreich zu verteidigen.

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