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Nordmeyers Notizen (Teil 2)

TSV-Trainer berichtet aus dem Trainingslager

Seit Dienstag befindet sich die TSV Hannover-Burgdorf im Trainingslagerin Bad Brückenau. Hier sollen durch intensive Trainingseinheiten, zweiTestspielen und teambildende Maßnahmen die Grundlagen für eine erfolgreicheSaison gelegt werden. Unser Trainer Christopher Nordmeyer berichtet, was rundum die Mannschaft im idyllischen Bayern passiert.

Hallo TSV-Fans,

die DJK Rimpar hat uns im Testspiel richtig gefordert. Inder ersten Halbzeit haben wir zu viele Fehler im Angriff gemacht und sogar mit19:20 im Rückstand gelegen. Nach der Pause haben wir uns dann besser angestelltund konzentrierter agiert und dadurch das Spiel am Ende auch mit 40:30 deutlichgewonnen. Damit war ich sehr zufrieden. Gestern haben wir einen richtig guten Trainingstagabsolviert. Neben den zwei Trainingseinheiten wurde besonders im mentalenBereich mit unserem Partner von der Headcoaching Company intensiv gearbeitet.Nach einer ersten Analysephase mussten die Spieler einen Praxistest absolvierenund dabei ihre Koordinationsfähigkeiten unter Stress testen.

Am Abend haben wir mit der Mannschaft einen zweistündigen Zielsetzungsworkshopdurchgeführt. Wir haben intern die Ziele für die kommende Saison bestimmt undKriterien erarbeitet, mit denen wir erfolgreich sein können. Der gestrige Tagwar insgesamt sehr sinnvoll - die Mannschaft hat sehr gut mitgearbeitet. HeuteVormittag haben wir im Training wieder sehr viel im konzeptionellen Bereichgearbeitet und auch verschiedene Deckungssysteme einstudiert. Zudem hat unserCo-Trainer Alexander Grah der Mannschaft eine Einführung in die Abläufe undneuen Möglichkeiten mit dem ligaweiten Videopartner Sportlounge.TV gegeben. Am Abend messen wir uns dann das erste Mal mit einemdirekten Ligakonkurrenten. Gegen die HSG Wetzlar wollen wir das Beste ausunserer aktuellen Situation machen. Das Ergebnis ist zwar zweitrangig, trotzdemwollen wir uns natürlich gut präsentieren. Am Freitag steht noch eineTrainingseinheit an, bevor wir uns nach dem Mittagessen auf den Rückweg nachHannover begeben werden.  

Euer Christopher Nordmeyer

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