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Neues aus der RECKENSCHMIEDE

A-Jugend setzt erfolgreichen Trend fort

Der Perspektivkader der TSV Hannover-Burgdorf muss im Heimspiel gegen das bisherige Schlusslicht Fredenbeck eine Niederlage hinnehmen. Nach nun vier Spieltagen ohne Sieg, stehen die Schützlinge von Trainer Heidmar Felixson damit nur noch einen Punkt vor den Abstiegsrängen. Zwar stand die Abwehr des Perspektivkaders grade im ersten Durchgang, trotz des Ausfalls von Maurice Dräger, überwiegend sicher, doch eine zu hohe Fehlversuchquote im Angriff sorgte dafür, dass die Heimmannschaft das Spiel nicht offener gestalten konnte. Von Beginn an deutete sich ein hektisches Spiel an, viele Fehler und wenig Tore auf beiden Seiten. Allerdings waren es die Gäste, die nach und nach die Kontrolle und durch die Erfahrung im Rückraum, die nötige Ruhe für das Spiel bekamen. Spätestens als sich Kapitän und Leader Johannes Marx in der zwanzigsten Minute verletzte, bekam das Spiel des Perspektivkaders einen Bruch. Es fehlte an Härte und dem nötigen Willen, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen und mit einem 11:8 Rückstand ging es in die Pause. Nach der ersten Hälfte startete der RECKEN-Nachwuchs jedoch noch schwächer und der Abstand zu den Fredenbeckern wuchs weiter an. Immer wieder versuchte sich das sonst so starke Heimteam heran zu kämpfen. Doch nach einem zwischenzeitlichen sieben Tore Rückstand, gelang nicht viel mehr als etwas Ergebniskosmetik. Besonders weh tut die 23:27 Niederlage auch deshalb, da mit zwei Auswärtsspielen in Springe und beim HSV Hannover die nächsten schweren Aufgaben in Form von Derbys auf sie zukommen werden.

A-Jugend siegt gegen Gummersbach

Deutlich besser gestaltete die A-Jugend ihr Heimspiel gegen die Gäste aus Gummersbach. Zwar war Trainer Iker Romero durch einen Lehrgang verhindert, seine taktischen Vorgaben wurden jedoch trotzdem hervorragend von seinem Team umgesetzt, so dass der zweite Sieg in Serie gelang. Vom Start weg agierten die Jungrecken präsent in der Abwehr und konzentriert im Spiel nach vorne. Immer wieder gelangen schnelle Tore über den Gegenstoß. Weil Torwart Felix Wernlein einen exzellenten Tag erwischte und mehrere Großchancen vereiteln konnte, wurde der Vorsprung der Youngster im Verlauf der ersten Hälfte immer weiter ausgebaut. Am Ende stand eine vermeintlich sichere 16:11 Führung. Direkt nach der Pause wendete sich das Blatt allerdings und nach 35 Minuten stand es plötzlich nur noch 16:14. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein etwas zerfahrenes Spiel. Immer wieder bäumten sich die Gäste gegen die Jungrecken auf, die es schließlich erst in der Schlussphase schafften, den Sack endgültig zuzumachen. Neben Keeper Wernlein, waren es vor allem auch die beiden Haupttorschützen Bastian Weiß und Veit Mävers, die sich beim 30:24 Heimsieg ein Sonderlob verdienten.

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