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„Müssen über Weihnachten neue Kräfte tanken“

Die Stimmen zum Sieg über Gummersbach

Die TSV Hannover-Burgdorf kann sich über einen erfolgreichen Hinrundenabschluss freuen. Durch den 29:26 Sieg über den VfL Gummersbach und die gleichzeitige Niederlage des SC DHfK Leipzig in Erlangen verbringen DIE RECKEN die Weihnachtstage auf dem fünften Tabellenplatz. „Das ist eine schöne Momentaufnahme, mehr aber auch nicht“, wollte Geschäftsführer Benjamin Chatton die Tabellensituation in der DKB Handball-Bundesliga nicht überbewerten.

Die Stimmen zum Spiel:

Jens Bürkle: „Wir haben das Spiel in der Mitte der ersten Halbzeit in den Griff bekommen und setzen uns dann auch folgerichtig ab. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit machen wir aber zwei, drei Fehler zu viel und bringen Gummersbach dadurch wieder heran. Wir fahren momentan schon auf der letzten Rille und dann fiel auch noch Morten mit einer verhärteten Wade aus. Bis Mitte der zweiten Halbzeit war es eine enge Partie, doch als wir uns dann nochmal absetzen konnten, haben wir das Ding sauber zu Ende gespielt. Ich freue mich jetzt auf ein paar freie Tage und auch darüber, dass uns das Publikum zum Schluss so getragen hat. Wir müssen über Weihnachten neue Kräfte tanken, denn gegen Göppingen wird das mit der heutigen Leistung nicht reichen.“

Benjamin Chatton: „Wir haben das Spiel gewonnen und stehen auf dem fünften Tabellenplatz zum Ende der Hinrunde. Das ist eine schöne Momentaufnahme, mehr aber auch nicht. Ich möchte heute nichts mehr hinzufügen, denn beide Trainer haben das Spiel bereits ausgiebig analysiert. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und hoffe, dass wir uns am 27. Dezember gesund gegen Frisch Auf! Göppingen wiedersehen.“

Emir Kurtagic (Trainer VfL Gummersbach): „Glückwunsch an Hannover. Sie haben die meiste Zeit geführt und daher auch verdient gewonnen. Wir haben einen klaren Plan gehabt, den wir für 55 Minuten sehr gut umgesetzt haben. Aber jeweils zwei bis drei Minuten pro Halbzeit lassen wir entscheidend nach Vor allem die Überzahlsituation beim Stand von 19:19 lösen wir sehr schlecht und das hat uns dann auch letztendlich das Genick gebrochen. Hannover spielt das dann am Ende routiniert runter. Jetzt haben wir nur wenige Tage Zeit, um uns auf Erlangen vorzubereiten. Dann spielen wir wieder in der Schwalbe Arena und können das Jahr hoffentlich mit Punkten beenden.“


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