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Keine Punkte

Für die Jungrecken der TSV Hannover-Burgdorf gab es beim SV Anhalt Bernburg nichts zu holen. Mit einer 19:27 (9:12) Niederlage im Gepäck musste sich der Drittligist wieder auf dem Heimweg machen. Das Positive: Die Mannschaft um Trainer Heidmar Felixson bleibt Sechster und hat in den finalen beiden Heimspielen und der Auswärtspartie beim Abstiegskandidaten Füchse Berlin die Chance, noch einen Rang zu klettern.

Das Manko des Perspektivkaders lag in der Offensive: Die Rückraumspieler Maurice Dräger und Hannes Feise waren angeschlagen und konnten nur in der Abwehr eingesetzt werden. Zudem verletzte sich Jago Mävers bereits nach fünf Minuten und stand nicht mehr zur Verfügung. Die Gäste gerieten früh auf die Verliererstraße. 0:4 hieß es, als Yannick Dräger in der zehnten Minute erstmals für seine Farben traf. Zwar verkürzten die Jungrecken beim 5:7 (18.) einmal auf zwei Treffer, dichter heranrücken konnten sie im gesamten Spiel jedoch nicht mehr.

Im Gegenteil, nach dem 9:12 Rückstand zur Pause dauerte es wieder zehn Minuten bis zum nächsten Tor der Youngster. Wieder war es Yannick Dräger der traf - zum mittlerweile 10:16. Als der Rückstand nach 51 Minuten auf zehn Treffer (14:24) angewachsen war, schien sich ein Debakel anzubahnen. Letztlich konnte der Abstand noch etwas reduziert werden. Für Akzente sorgten am Kreis Johannes Marx und der A-Jugendliche Joshua Thiele. Oft konnten sie nur regelwidrig gestoppt werden, was zu Strafwurftoren führte. „Mehr war heute einfach nicht drin“, sagte Heidmar Felixson nach dem Abpfiff.

Am kommenden Sonnabend müssen die Felixson-Schützlinge wieder ihr anderes Gesicht zeigen. Um 19.30 Uhr kommt der SV Mecklenburg-Schwerin in die Burgdorfer Gudrun-Pausewang-Halle.

Perspektivkader: Piatke, Meyer – Hinz (6/6), Y. Dräger (3), St. Schröter, Marx (je 2), Krone, Thiele, M. Schröter (je 1), M. Dräger (1/1), Hoffmann,  Mävers, Post, Feise,  

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