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HSG Nordhorn-Lingen zu Gast bei den RECKEN

Möglichkeit auf den ersten Heimsieg im neuen Jahr

Nachdem DIE RECKEN sich in dieser Woche auswärts bei der HSG Wetzlar geschlagen geben mussten, folgt bereits morgen um 16.00 Uhr das nächste Heimspiel gegen die HSG Nordhorn-Lingen. Dabei ist ein Sieg Pflicht für die Mannschaft von Trainer Carlos Ortega gegen den aktuellen 17. der Tabelle.

In der vergangenen Saison ist die HSG einem Abstieg knapp entkommen, nachdem die Spielzeit Corona-bedingt abgebrochen wurde. Dieses Jahr wirkt die Mannschaft vom Gästetrainer Daniel Kubes jedoch gefestigter und konnte beispielsweise mit dem Unentschieden zuletzt gegen die GWD Minden für ein Ausrufezeichen sorgen. Kubes besitzt im Kader viele erfahrene Spieler, die ihren Anteil zum Klassenerhalt beitragen sollen. Allen voran Rechtsaußen Robert Weber, der zu den besten Spielern auf seiner Position zählt. Beim SC Magdeburg konnte er seine größten Erfolge feiern und zählt auch in Nordhorn zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft.

Im laufenden Saisonverlauf ließen DIE RECKEN bereits einige Male Punkte gegen Gegner aus dem Tabellenkeller liegen. Insbesondere die Punkteteilung gegen die Eulen Ludwigshafen und TUSEM Essen in letzter Sekunde schmerzten am meisten. Im vergangenen Jahr konnten Niedersachsens Spitzenhandballer beide Spiele gegen die HSG Nordhorn-Lingen gewinnen. Dabei lieferten sich die Spieler beim Heimspiel einen echten Krimi mit den Gästen, den die TSV Hannover-Burgdorf mit 30:29 für sich entschied. Der heutige Gegner stellte schon damals unter Beweis, dass sie ein unangenehmer Gegner sind und man sie keinesfalls unterschätzen darf. Trainer Carlos Ortega kann bei der morgigen Partie wieder auf Filip Kuzmanovski zurückgreifen, der zuletzt fehlte und seine zweiwöchige häusliche Isolation nun überstanden hat.

 

Der RECKEN-Kader gegen Nordhorn:

Domenico Ebner, Urban Lesjak, Hannes Feise, Vincent Büchner, Fabian Böhm, Martin Hanne, Filip Kuzmanovski, Alfred Jönsson, Veit Mävers, Ivan Martinovic, Nejc Cehte, Jannes Krone, Johan Hansen, Evgeni Pevnov, Ilija Brozovic

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