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Heimspiel im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft

A-Jugend zuerst zu Hause gefordert

Wie im Viertelfinale, tritt die A-Jugend der TSV Hannover-Burgdorf im ersten Spiel zu Hause an und hat erneut die Chance, vorzulegen. Ein gutes Polster für das Rückspiel wird auch von Nöten sein, denn nach dem souveränen Auftreten im Viertelfinale wartet im Halbfinale ein ganz schwerer Brocken. Die Mannschaft von Trainer Iker Romero trifft auf die A-Junioren der Rhein-Neckar Löwen, die im Viertelfinale den amtierenden deutschen Meister Füchse Berlin ausgeschaltet haben.

Der süddeutsche Meister, der in der regulären Saison nur eine Niederlage hinnehmen musste, konnte vor allem im Angriff überzeugen. Die Junglöwen erzielten 120 Tore mehr als die zweitbeste Offensive der Süd-Staffel. Insgesamt ist die erste Sieben sehr ausgeglichen besetzt. Allerdings müssen die Nachwuchsrecken insbesondere auf die linke Seite der Löwen achten: Neben Linksaußen Martin Schmiedt, der in den Viertelfinal-Spielen bester Schütze seiner Mannschaft war, spielt mit Philipp Ahounsou ein Nationalspieler, der bereits Bundesligaluft schnuppern konnte. Komplettiert wird das Trio durch Kreisläufer Kasper Veigel, der in der regulären Saison die meisten Tore für das Team erzielte.

Im Angriff müssen sich allerdings auch die Jungrecken nicht verstecken, nachdem sie in den letzten drei Spielen mindestens 35 Treffer erzielten und am Samstag  personell aus dem Vollen schöpfen können. Zudem sollten Romeros Mannschaft die Resultate der Löwen im Viertelfinale Mut machen, da die Berliner sie zweimal unter 30 Toren halten und auch das Auswärtsspiel gewinnen konnten, wenn am Ende auch nicht hoch genug.

Umso mehr Bedeutung hat das Hinspiel am Samstag um 18 Uhr in der Gudrun-Pausewang-Schule in Burgdorf. Wenn sich die Jungrecken mit den heimischen Fans im Rücken eine gute Ausgangssituation erarbeiten können, ist im Rückspiel alles möglich.

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