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Heidmar Felixson neuer Trainer des Perspektivkaders

Der Perspektivkader der TSV Hannover-Burgdorf wird zur kommenden Saison einen neuen Trainer bekommen. Der bisherige Jugendkoordinator und A-Jugendbundesligatrainer Heidmar Felixson wird ab diesem Sommer das Zepter beim Drittligisten übernehmen. Der aktuelle Trainer,  Sven Lakenmacher, der ursprünglich noch einen Vertrag bis Sommer 2015 besaß, wird sich zur neuen Spielzeit den Handballfreunden Springe anschließen.

„Sven ist an uns mit dem Wunsch der Vertragsauflösung herangetreten. Diesem haben wir entsprochen. Wir bedanken uns bei ihm für die geleistete Arbeit in den letzten drei Jahren, in denen dem Perspektivkader der Sprung in die 3. Liga geglückt ist, und wünschen ihm auf seinem weiteren Werdegang alles Gute“, erklärt Geschäftsführer Benjamin Chatton und ergänzt: „Mit Heidmar Felixson haben wir einen geeigneten Nachfolger gefunden, der ohnehin schon als Trainer der A-Jugend eine enge Bindung zu unserem Perspektivkader hatte und daher die Abläufe innerhalb des Vereins sehr gut kennt.“

Durch den Perspektivwechsel aus dem Jugend- in den Männerbereich erhofft sich Chatton weitere Vorteile: „Die übergeordnete Funktion als Jugendkoordinator hilft Heidmar dabei, zukünftig die Anschlussförderung zwischen Nachwuchs-  und Leistungshandball noch stärker voranzutreiben.“ 

Für Heidmar Felixson ist die neue Aufgabe sehr reizvoll, auch wenn er sie mit ein wenig Wehmut angehen wird. „Die zwei Jahre bei der A-Jugend haben unglaublich viel Spaß gemacht, dennoch freue ich mich auch auf die kommende Arbeit mit dem Perspektivkader, denn das ist der nächste, logische Schritt in meiner Trainerkarriere. Zudem werde ich viele Spieler wiedersehen, die ich bereits während ihrer Jugendzeit trainieren durfte.“

Der frühere isländische Nationalspieler, der vor wenigen Wochen sogar sein Comeback im Kader von Bundesligatrainer Christopher Nordmeyer feierte, sieht in der Doppelfunktion Jugendkoordinator/Drittligatrainer ebenfalls große Chancen: „Wir wollen in der Arbeit zwischen dem Nachwuchs- und Profibereich noch mehr Synergien generieren, um den eingeschlagenen Weg der letzten Jahre erfolgreich weiterzugehen.“ 

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