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Gute Form aus den ersten drei Spielen bestätigen

RECKEN bei den Füchsen zu Gast

Morgen kommt es um 19 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den Füchsen in Berlin. Während DIE RECKEN nach zwei Heimsiegen positiv in die Saison gestartet sind, zählt für den Gegner nach drei Punkten aus drei Spielen nur der Sieg. Dabei war unter anderem eine deutliche Niederlage im Ost-Derby gegen den SC Magdeburg und nur ein Unentschieden gegen den SC DHfK Leipzig. Während die Niedersachsen sich auf Platz acht der Tabelle befinden, können sich die Berliner mit dem zwölften Tabellenplatz nicht zufriedengeben.

Nachdem sich die Füchse um den Vorstandsvorsitzenden Stefan Kretzschmar im Vorfeld der Saison enorm verstärkt haben, will man in diesem Jahr die Champions League Plätze erreichen. Neben namenhaften Neuzugängen wurde mit Jaron Sievert ein Trainer verpflichtet, der bisher nur Erfahrung in der zweiten Liga bei TUSEM Essen vorweisen kann. Dort schaffte er jedoch den Aufstieg in die erste Liga, womit die Verantwortung der Berliner dem 26-Jährigen den nächsten Schritt auf seiner noch jungen Karriereleiter zutrauen. Mit Lasse Andersson, Valter Chrintz und Milos Vujovic wurden Spieler verpflichtet, die Erfahrung aus der Champions League vorweisen können und noch längst nicht ihr komplettes Potenzial ausgeschöpft haben. Dazu haben sich die Berliner mit Marian Michalczik verstärkt, der mit seinen 23 Jahren schon jetzt eine wichtige Rolle bei der deutschen Nationalmannschaft spielt. Des Weiteren haben Simon Ernst und Fabian Wiede ihre Verletzungspausen überwunden, wodurch die Füchse in dieser Saison auf einen breiten und qualitativen Kader zurückgreifen können.

Für DIE RECKEN geht es nun darum, die gute Form aus den ersten drei Spielen zu bestätigen und den Favoriten zu ärgern. Nach den Siegen gegen Minden und Coburg, der knappen Niederlage gegen Kiel, können die Spieler um Kapitän Fabian Böhm mit Selbstvertrauen nach Berlin fahren. Insbesondere Urban Lesjak, Ivan Martinovic und Johan Hansen zählten zu den Leistungsgaranten der ersten drei Spieltage. Dazu führt Urban Lesjak mit 39 gehaltenen Bällen die Tabelle mit den meisten Paraden der Liga an. Insgesamt müssen sich Niedersachsens Spitzenhandballer also nicht vor dem Gastgeber verstecken und können befreit aufspielen, wie beispielsweise schon gegen den Rekordmeister THW Kiel.

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