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Enttäuschung wegspielen

Die Enttäuschung wegspielen - so lautet das Vorhaben des Perspektivkaders am Sonnabend (19.30 Uhr) im Nachbarschaftsduell gegen den HSV Hannover. Am vergangenen Wochenende kam viel zusammen für die jungen Spieler um Trainer Sven Lakenmacher im verloren gegangenen Spiel gegen den VfL Fredenbeck. „Natürlich saß der Frust tief“, sagt der Coach. Insbesondere nach der schweren Verletzung von Frederic Repke sei eine Blockade zu spüren gewesen, die nicht gelöst werden konnte. „Dazu kommen immer wieder unvorhersehbare personelle Probleme und ein Gegner, bei dem plötzlich alles klappt.“

Immer mehr A-Junioren müssen im Drittligateam Verantwortung übernehmen. Die hatten jedoch unmittelbar vor dem Spiel gegen Fredenbeck selbst das schwere Bundesligaderby gegen Hildesheim. Aber der vergangene Spieltag ist abgehakt und es gilt jetzt wieder alles dafür zu geben, damit die noch fehlenden Punkte im Kampf um den Klassenerhalt schnell geholt werden. An der nötigen Einstellung sollte es nicht mangeln.

 

Dem Lazarett hinzugesellt hat sich auch Maurice Dräger. Mit einer Fingerverletzung fällt er etwa zwei Wochen aus. Trotz der unglücklichen Ausgangssituation wollen die Schützlinge von Trainer Sven Lakenmacher alles geben und dem HSV Hannover so lange wie möglich Paroli bieten.

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