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Die Jahreschronik der TSV Hannover-Burgdorf (Teil 1)

Das Sportjahr 2011/12 war für die TSV Hannover-Burgdorf langund kräftezehrend – unterm Strich aber erfolgreich. Nach einer Saison geprägtvon Höhen und Tiefen, steht aktuell die Ehrholungsphase der Mannschaft an.Bevor das Team jedoch in die Vorbereitung der neuen Saison einsteigt, werfenwir einen Blick zurück in Form einer Jahreschronik:

September 2011:

Zum Saisonauftakt waren die Berliner Füchse zu Besuch in derAWD-Hall. Die TSV musste sich knapp geschlagen geben, ebenso wie beim Spielgegen den Bergischen HC. Durch diese Niederlage stand man gleich zu Beginn derSaison mit dem Rücken zur Wand, da das weitere Programm schwere Hürden aufwies.Zudem Verletzte sich Abwehrchef Gustav Rydergard am Sprunggelenk und fiel für 6Wochen aus.

Im zweiten Heimspiel kam es jedoch zur großen Sensationgegen die Rhein-Neckar Löwen: Mit 33:32 wurde der haushohe Favorit mit leerenHänden nach Hause geschickt. Nach großem Jubel kam die TSV allerdings gegenBalingen schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Die hohe Niederlage gegenKiel bleibt eine Randnotiz.

Oktober 2011:

Das Zitat „der goldene Oktober der TSV“ wäre vielleicht einwenig zu hoch gegriffen, nichtsdestotrotz verkaufte sich die Mannschaft umKapitän Hannes Jón Jónsson absolut im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Mit dem Siegzu Beginn gegen den TV Großwallstadt, wurde der zweite Erfolg der Saisoneingefahren. Mario Clößner zeigte bei seinem Debüt in der Mannschaft nach überstandener Verletzung eine prima Leistung und erzieltedrei Tore innerhalb von drei Minuten. Es folgten zwei denkbar knappeNiederlagen gegen den Deutschen Meister HSV Hamburg und den TBV Lemgo, wo dasTeam um Trainer Christopher Nordmeyer jeweils gute Leistungen zeigte.

Zum Ende des Oktobers trumpfte das TSV-Team noch einmal auf:Sieg beim bisherigen Überraschungsteam aus Melsungen und ein souveräner Erfolgin der dritten Runde des DHB-Pokals gegen den Dessau-Roßlauer HV 06. Einweiterer Höhepunkt diesen Monats war ein gemeinsames Training mit denFußballern vom Bundesligisten Hannover 96. Hier wurden neue Talente entdeckt,sowohl bei den Handballern mit dem Ball am Fuß, als auch auf Seiten derProfikicker mit dem Ball in der Hand. Eine Hiobsbotschaft erreichte die TSV abermalsvon Nikolas Katsigiannis. Eine erneute Operation war notwendig und warf denTorwart um einige Monate in seinem Regenerationsprogramm zurück.

 

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