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„Das ist fast ein Derby“

Die anstehende Auswärtsfahrt am kommenden Samstag, den 20. Dezember 2013 zu GWD Minden wird für die TSV Hannover-Burgdorf wohl die kürzeste in dieser  Saison. „Da fahren wir nicht einmal eine Stunde hin, das ist schon fast ein Derby“, so RECKEN-Trainer Christopher Nordmeyer. Mit Minden wartet um 19 Uhr in der Kampa-Halle der aktuelle Tabellenfünfzehnte (10:26-Punkte) auf seine Schützlinge.

„Müssen besser angreifen“

„Wenn man hört, dass unser nächster Gegner bislang nur zehn Punkte geholt hat, könnte man denken wir seien der Favorit. Aber wenn diese Mannschaft einen Punkt davon bei uns zu Hause geholt hat, dann weiß man, dass das trotzdem ein harter Kampf wird“, mahnt Nordmeyer.  Laut dem RECKEN-Coach haben die Westfalen seiner Mannschaft im Hinspiel beim 27:27-Unentschieden einen Punkt abgenommen, weil sie sehr gut verteidigt haben. „Deswegen müssen wir am Samstag versuchen besser anzugreifen“.

Seit dem Hinspiel im August hat sich bei den Mindenern durch die Transfers des montenegrinischen Mittelmanns Drasko Mrvaljevic und dem Norweger Christoffer Rambo einiges verändert. Besonders den 24-Jährigen Rambo hält Geschäftsführer Benjamin Chatton für „einen talentierten Jungen, der Druck aus dem rechten Rückraum macht“.

Kader mit vielen Fragezeichen

Für DIE RECKEN hat sich die personelle Situation für die Partie am Samstag nicht wirklich verbessert. Während Torge Johannsen und Tamás Mocsai (beide Knie) weiterhin sicher ausfallen, kann wahrscheinlich auch Gustav Rydergard noch nicht wieder mitwirken. Bei Jan-Fiete Buschmann (Ellenbogen) und Rúnar Kárason (Becken), die trotz ihres Einsatzes im Spiel gegen den ThSV Eisenach weiterhin über Beschwerden klagen, steht erneut ein Fragezeichen. Wieder hundertprozentig fit ist dagegen RECKEN-Torhüter Nikolai Weber, der im Spiel gegen den MT Melsungen umgeknickt war.

 

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