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Christopher Nordmeyer im Gespräch

Seit einer Woche hat Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf einen neuen Trainer. Die erste Begegnung der neuen Ära ging

mit 25-36 gegen die Rhein-Neckar-Löwen verloren. Er äußerte sich gegenüber der

TSV-Homepage.

Christopher Nordmeyer

zur aktuellen Situation:

„Die Mannschaft hat unter dem Ergebnis am meisten gelitten.

Wir wollten natürlich anders spielen und waren sehr enttäuscht und frustriert,

dass es nicht so lief, wie wir es uns gewünscht haben. Ich selbst habe im

Innern mit allem gerechnet. Natürlich musste ich auch ein solches Resultat

einkalkulieren. Die Löwen sind einfach eine Nummer zu groß gewesen. Dennoch ist

die Stimmung innerhalb der Mannschaft gut. Wir haben unsere Ziele formuliert

und wollen uns nun von unten nach oben arbeiten. Wir müssen dabei auch nicht

auf die Ergebnisse anderer gucken. Das ist nicht so wichtig. Wir haben zurzeit

enormen, sogar existenziellen Druck. Damit müssen wir umgehen. Wir tun alles

dafür, damit Profihandball in Hannover-Burgdorf erhalten bleibt."

…zu seinem Vorgänger:

„Das die TSV in diese schlechte Lage geraten ist, lag nicht

an fachlichen Mängeln. Aron Kristjánsson ist ein absoluter Fachmann als

Handballtrainer. Die Mannschaft ist körperlich in einem guten Zustand."

…..vorausschauend:

„Wir müssen und werden jedes Spiel ernst nehmen. Auch in

Gummersbach, am 5. März, wollen wir unsere bestmögliche Leistung bringen. Gegen

scheinbar übermächtige Gegner wird kein Spiel von vornherein abgeschenkt. Wir

haben das Ziel nicht abzusteigen. Die Mannschaft hat den Willen dieses zu

erreichen und daran werden wir gemeinsam arbeiten."

…….persönlich:

„Es ist in den letzten Tagen eine Menge über mich

hereingebrochen. Ich bin dabei so einiges zu organisieren und zu optimieren,

damit ich mich möglichst schnell auf rein sportliche Dinge konzentrieren kann.

In meinem Beruf als Lehrer konnte ich kurzfristig meine Stundenzahl halbieren

und werde weiterhin „halbtags“ unterrichten."

Vielen Dank und viel Erfolg.

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