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RECKEN-Splitter

Pevnov besucht Mini-Spieltag / RECKEN wollen gegen Stuttgart nachlegen / Häfner mit 800. Bundesligator

Evgeni Pevnov hatte am Sonntag viel Spaß. Der Recken-Kreisläufer war zu Besuch beim Mini-Spieltag der Hiddestorfer Füchse. Eine Stunde war in der Pause zwischen den beiden Spielrunden geplant, schließlich wurden es launige

90 Minuten. Hiddestorfs Trainer Oliver Klein war begeistert: „Evgeni war super. Die Kleinen und ich haben das total genossen.“ Am Anfang hatten die 4- bis 9-jährigen Zeit, Evgeni mit ihren Fragen zu löchern. „Wie fühlst du dich vor so vielen Fans zu spielen?“, wollte Karl (8) wissen. „Beim Einlaufen ist das Gänsehaut“, verriet Evgeni: „Beim Spiel bin ich dann im Tunnel und nehme das nicht war.“ Beim Heimspiel gegen Gummersbach waren die Hiddestorfer schon Einlaufkinder der Recken.

Trainer-Sohn Lenni (8) klärte „Effe“ auf: „Und ich bin mit dir eingelaufen.“ Mit vielen weiteren lustigen Fragen verging die Zeit wie im Fluge. Wer wollte durfte dann ein Selfie machen und bekam natürlich ein Autogramm. Zum Abschluss leitete Evgeni Pevnov noch das Aufwärmen der älteren Gruppe. Da wurden für die Kids sogar die Liegestütze zum Vergnügen. Viel zu schnell aus Sicht der kleinen Füchse war die Zeit vorbei.

Ein Wiedersehen gibt es im Heimspiel gegen Kiel. „Da sind wir dabei“, verriet Klein.

In Stuttgart nachlegen

Nach dem erfolgreichen Auftakt in die zweite Saisonhälfte wollen DIE RECKEN am Donnerstag in Süddeutschland nachlegen. Beim kriselnden TVB 1898 Stuttgart bietet sich den Schützlingen von Trainer Carlos Ortega die nächste Chance auf Punkte. Die Schwaben unterlagen am Sonntag mit 24:21 (8:8) beim TuS N-Lübbecke und verpassten es, sich aus der Abstiegszone zu befreien. In der ausverkauften SCHARRena wartet auf Casper Mortensen und Co. also ein heißer Tanz am Donnerstagabend.

Häfner mit Jubiläum

Der 32:22 Treffer von Kai Häfner gegen GWD Minden war gleichzeitig der 800. Treffer des RECKEN-Kapitäns in der stärksten Liga der Welt. Damit fehlen Häfner nur noch 200 Tore, um die magische Grenze von 1.000 Bundesligatreffern zu erreichen. Die nächste Chance, das Torekonto aufzustocken, bietet sich dem Linkshänder am Donnerstag in Stuttgart, wenn er unter anderem auf seinen Bruder Max trifft.

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